Tourenberichte

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Verfügbar bis 27.02.2023
Vom P-Kesselbergpass stiegen wir mit grödelbespannten Schuhen durch den winterlichen Bergwald. Gleich zu Beginn ist der Steig recht steil und schlängelt sich mit zunehmender Höhe im Wald bergauf. Immer wieder erhaschten wir einen schönen, teils sonnig-glitzernden, Blick auf den Walchensee oder gegenüber auf den Herzogstand. Wir sind beeindruckt von der Schönheit des winterlichen Waldes und machten immer wieder kleine Pausen, um die schneebedeckten Bäume und Pflanzen zu bewundern. Als wir den grasigen Gipfelhang erreichten, konnten wir einerseits einen Blick hinunter zur Jocheralm werfen und andererseits einen großen Panoramablick hinüber ins Karwendelgebirge, in das immer wieder die Sonnenstrahlen trafen. Nach der Mittagspause am Gipfel stiegen wir hinab, vorbei an der Jocheralm, ca. 1400m, und hinunter zum Walchensee, ca. 850m. Am See entlang führte uns der Weg nach Urfeld, 802m, und parallel der Kesselbergstraße stapften wir den Wandersteig wieder hoch zum Parkplatz. Die Abschlusseinkehr fand im Klosterbräu in Schlehdorf statt und alle waren beseelt von diesem schönen Wintertourentag.

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Mercias Skitourentage in Ratschings und im Ridnauntal mit Gerhard, Richard, Carmen, Josef, Werner und Rosemarie


Tourenziel für den ersten Tag war der Fasnachter, 2286m. Am Freitag dem 13. waren wir bei der Ankunft um 10:30 Uhr. positiv überrascht, dass vor Ort Schnee zu finden war! Wir hatten einen sehr schönen, einsamen Aufstieg. Zuerst ging es zur Kaserlichtalm auf 1717m, später über Almwiesen links vom Saxner und zuletzt über einem breiten Ostrücken auf ein geräumiges Gipfelplateau mit einem einfachen Holzkreuz. Am Gipfel hatten wir einen prächtigen 360° Rundblick und Tiefblick ins Passeiertal. Die Tour habe ich ausgesucht, weil man bei wenig Schnee die Möglichkeit hatte, über das Skigebiet abzufahren. Genau so haben wir es auch gemacht, unterbrochen von einem Einkehrschwung in die Saxner Hütte.


Nach der Tour sind wir zu unserer Pension „Ridnauntal“ gefahren – sehr freundlich, sehr bequem, geräumig und absolut zu empfehlen. Sehr praktisch war, dass es direkt nebenan eine Pizzeria mit leckeren, knackigen Pizzas gab.


Da es uns ins Ratschingstal gut gefallen hat, haben wir für die Tour am Samstag den Fleckner, 2331m, ausgesucht. Der Ausgangspunkt war weiter Tal einwärts kurz vor Flading auf 1520m. Der Aufstieg ging über einen schneebedeckten Forstweg durch lockeren Wald bis zu einer freien Almfläche. Danach ging es hinauf durch eine lange Mulde, von wo uns aus heiterem Himmel ein eisiger Gegenwind bis zum Sattel begleitet hat. Ab dem Sattel ging es über einen Rücken zum Gipfelkreuz mit tibetischen Fahnen.


Für den Sonntag haben wir die Einachtspitze, 2225m, im Ridnauntal ausgesucht, da es im unteren Bereich eine lange flache, gut eingefahrene Forststraße zum runterfahren vorhanden war. Die Aufstiegsroute führte jedoch zunächst durch eine steile Waldschneise, die technisch gesehen eher für Geübte geeignet war und nicht für „Anfänger“, wie in der Beschreibung stand. Nach dieser kurzen Anstrengung kam dann die Belohnung. Oberhalb des Waldes war eine hübsche Waldhütte auf 1930m, wo wir uns mit unserer Brotzeit stärken konnten. Der weitere Weg führte über offenes Gelände, an der Jagelealm auf 2070m vorbei, durch eine breite Mulde hinauf und letztlich unterhalb eines kleinen Felsaufschwungs über einen breiten Rücken zum Gipfel.

Zusammenfassung:

Tag 1: Fasnachter 2286m und 980 hm

Tag 2: Fleckner 2331m und 850 hm

Tag 3: Einachspitze 2225m und 825 hm

Übernachtung: Pension Ridnauntal in Stangl

Drei sehr schöne, gelungene Skitourentage.

Danke Carmen und Rosemarie für die Fotos und Gerhard für GPS-Backup – Teamwork 🙂

(Fotos werden separate gepostet)

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Verfügbar bis 30.01.2023

Vom P-Spatenau (750m), Samerberg, führte uns, 15 Personen + ein Hund, unsere Aufstiegsroute zuerst über den Gipfel des Feichteck (1400m), und dann am Karkopf (1496m) vorbei auf den Gipfel der Hochries (1568m) mit der Hochrieshütte. Wir hatten den Eindruck, dass wir durch zwei Jahreszeiten wanderten, vom Frühjahr in den Winter und zurück, auch die Temperaturen waren dementsprechend. Immer wieder gönnten wir uns Schauinsland-Pausen, denn der blaue Himmel mit Sonnenschein und die grandiose Fernsicht luden dazu ein. In der Hochrieshütte machten wir eine ausgiebige Mittagspause, meist drinnen, da draußen ein eisiger Wind blies. …und wen man überall trifft: Auf der Hütte saß unser Sektions-Vorsitzender Claus, den es heute auch auf die Hochries zog. Der Abstieg verlief auf dem Maximiliansweg, inkl. einer Ingwerschnaps-Pause, zurück zu den Autos. Kaffee und Kuchen genossen wir dann im Gasthaus Duftbräu.

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Verfügbar bis 27.01.2023

Bei leichtem Regen wanderten wir, 12 Personen, zur Partnachklamm. Für einige war es der erste Besuch in dieser Klamm und es war schon beeindruckend und nass. Bei leichtem Schneefall stiegen wir dann auf gut präparierten Steig hoch zum Gasthaus Eckbauer, in dem wir uns erst einmal eine gescheite Mittagspause gönnten, verbunden mit der Hoffnung, dass vielleicht doch noch die Sonne erscheint. …und tatsächlich, im Abstieg über Wamberg wärmte uns ein leichter Sonnenschein und die uns umgebende Bergwelt gewährte und einen gewissen Einblick. Zum Abschluss kehrten wir ins Gasthaus „Olympiahaus“, direkt an der Sprungschanze, zu Kaffee und Kuchen ein und hatten einen beeindruckenden Blick auf die Vorbereitungen des Neujahrspringens.  

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Verfügbar bis 18.01.2023

Zu viert fuhren wir von München zum P-Kranzberg-Skilift, oberhalb von Mittenwald, 1050m. Sonnenschein bei kalten Temperaturen waren vorausgesagt, aber bis Garmisch fuhren wir erst einmal durch Nebel. Vom Kranzberg-Parkplatz wanderten wir auf der verschneiten Forststraße an der Korbinian-Hütte und am Gasthof St. Anton vorbei hinauf zum Gipfel des Hoher Kranzberg, 1391m. Der Platz hier oben nennt sich auch „Panorama-Kino“ und das ist passend, denn mit einem 360-Grad-Rundumblick macht er seinem Namen alle Ehre. Die Wettervorhersage behielt recht, ein Wintermärchentraumtag ward uns beschert und wir genossen ihn in vollen Zügen. Das Wandern auf knirschendem Schnee, die schneebedeckten Bäume und Buckelwiesen und immer wieder die Aussicht auf die winterliche Bergwelt, einfach toll. Nach einer Rast führte uns der gut präparierte Rundweg am Ferchensee, 1050m, vorbei , den wir umrunden, zum Lautersee mit der schönen Kapelle Maria Königin. Im Auf und Ab kamen wir dann wieder an der Korbinian-Hütte vorbei, bevor wir wieder absteigen konnten zum Auto. Da hier oben alle Gaststätten und Cafés geschlossen hatten, fand die Abschlusseinkehr in Garmisch statt, allerdings mit Zugspitzblick. Genauso zügig wie wir am Morgen hierher gefahren waren, fuhren wir nach München zurück.

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Eingestellt auf eine Wanderung in Neuschnee machen wir uns am Samstag (10.12.) Früh zu neunt auf. In zwei Autos geht’s von Garching und Unterföhring aus nach Frasdorf. Grauer, wolkenverhangener Himmel und leichter Schneeregen begleiten uns bis zum fast leeren Parkplatz Lederstube. Die Parkgebühr von 3 € empfinden wir als moderat, zumal dort auch das einzig hellblaue Highlight an diesem Tag steht, ein sauberes, benutzbares Dixi-Klo.

Um 08.45 h starten wir bei Null Grad auf dem Forstweg mit dünner Schneedecke in Richtung Riesenberg und tauchen gleich in eine Winterlandschaft ein. Die Bäume des Bergwaldes sind weiß gezuckert und die großen aus der Ebnater Achen ragenden Steine haben weiße Hauben. Am Zellboden nehmen wir den geraden Steig vorbei an der Marienkapelle zum Richter Kessel. Von dort aus sieht man gewöhnlich bis zum Chiemsee und zum Gipfel des Laubenstein, diesmal kann man es im Grau und leichtem Schneefall nur erahnen. Mittlerweile ist der Schnee über 15 Zentmeter hoch. Über den moderat ansteigenden Weg Nr. 216 gelangen wir um 11.15 h zu der seit Jahren geschlossenen Riesenhütte des DAV auf 1.345 m.  Auf Bänken vor der Hütte stärken wir uns mit einer Brotzeit. Wir trauen unseren Augen kaum, als ein Radler mit einem eFatbike mit überbreiten Reifen in Richtung Hochries fährt bzw. teilweise auch schiebt.

Angesichts des vielen Schnees, der geringen Sicht und des nicht markierten Weges weichen wir von unserem Plan ab, den 100 Meter höheren Riesenberg zu erklimmen. Wir steigen wieder ab und schwenken an der Hammerleiten in den Weg Nr. 217 ein, der uns direkt zur Frasdorfer Hütte bringt. In der neu renovierten, gemütlichen Gaststätte entledigen uns unserer nassen Jacken, wärmen uns auf und genießen Kaffee, köstlichen Kuchen und Kürbissuppe. Während wir drinnen sitzen, fällt draußen Schnee und lässt die Wanderung zu einem kleinen Wintermärchen werden. Frohgestimmt steigen wir auf der teilweise rutschigen, grödel-erforderlichen Forststraße ab. Nachdem wir unsere Autos abgekehrt haben, fahren wir bei Schneeregen gegen 15.20 h störungsfrei heim.

Bleibt nur zu hoffen, dass die nächste Wanderung ebenfalls wieder winterliche Höhepunkte hat.

Bericht von Peter 

 

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Von ursprünglich 15 Teilnehmer*innen trafen sich 12 Personen am teuren Parkplatz (€15,-) an der Sudelfeld-Passstraße. Bereits kurz oberhalb des Parkplatzes zogen wir uns die Grödel an, da wir über eine geschlossene, teilweise vereiste, Schneedecke stapften. Teils auf Forststraße, meist auf gut erkennbarem Steig, stiegen wir, vorbei an der Lacheralm, 1450m, unserem Ziel, dem Wildalpjoch, 1720m, entgegen. Unterhalb der Seewand, 1664m, konnten wir unseren Gipfel bereits sehen. Den steilen Gipfelanstieg erstürmten wir problemlos und erfreuten uns dann an dem sonnigen, wunderbaren, winterlichen Bergpanorama. Eigentlich wollten wir über Käserwand, 1500m, auf einer anderen Route absteigen, aber meine AV-App zeigte genau in dieser Route ein Winter-Wildschongebiet an, so dass wir entlang der Aufstiegsspur wieder zu den Autos abstiegen. Die Abschlusseinkehr fand in Bayrischzell, im Café Huber, statt und wir ließen uns den Kuchen sehr gut schmecken.

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Verfügbar bis 12.12.2022
 
 

 

 

Das gleich vorweg: Ein herrlicher Tourentag!
16 Personen trafen sich am P-Mühlau (650m), oberhalb von Oberaudorf. Die Wettervorhersage war nicht schlecht für heute, dass das Wetter so gut werden würde, war ein echtes Novembergeschenk, das wir gerne angenommen haben. Bis zum Brünnsteinhaus stiegen wir, teilweise sehr steil, auf breitem Forstweg durch Wald und Wiesen hinauf. Am Haus gönnten wir uns erst mal eine Stärkungspause und genossen die Sonne und die gigantische Fernsicht, vom Wilder Kaiser bis hin zum Glockner. Ein schmaler Steig führte uns dann zum felsigen Gipfelaufschwung des Brünnstein. Stahlseil gesichert gelangten wir auf den Gipfel und genossen eine Panoramapause. Der Abstieg erfolgte entlang der Aufstiegroute und da vor Ort alle Lokalitäten geschlossen hatten, entschieden wir uns für die Abschlusseinkehr im Café Dinzler auf dem Irschenberg bei Café und Kuchen.
 
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Verfügbar bis 07.12.2022

Überpünktlich trafen sich 16 Personen am Wanderparkplatz Hufnagelstube, 960m, im Suttengebiet am Tegernsee. Die Sonne und der blaue Himmel ließen bereits jetzt einen schönen Tag erahnen.
Im Aufstieg wunderten wir uns über den vielen Schnee, der diese Herbsttour zu einer echten Wintertour werden ließ. Der Weg führte, zuerst auf Forstweg, dann auf Waldwegen über Siebliberg,
vorbei an der Siebli-Alm, 1160m, und Riederck-Alm, 1480m, hoch auf den Blankenstein-Sattel, 1690m), wo wir, eher schattig, die Mittagspause einlegten. Immer wieder gönnten wir uns eine Aussichtspause, um die herrliche, winterliche, Sicht auf die Bergwelt zu bewundern und zu genießen. Vom Blankenstein-Sattel führte unser Rundweg dann weiter über die Röthenstein-Alm, 1400m, an der wir endlich unseren Gipfel-Ingwer-Likör bekamen und vorbei an der Rottach-Alm wieder hinunter zum Parkplatz. Alle waren sich einig, dass dies ein wunderbarer Tourentag war.

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Wenn ihr auf der Suche nach älteren Touren seid, dann beachtet auch unser Tourenarchiv unter: http://www.dav-garching.de/unsere-sektion/vereinsgeschichte/archiv/