Tourenberichte

Die Anreise erfolgte gemischt mit einem Elektro-, einem Diesel-PKW und der Bahn und so trafen wir uns zu acht am Sonntag, den 18. Februar um dreiviertel neun am Parkplatz der Wankbahn. Während es auf der Fahrt noch recht neblig war, begann die Wanderung bereits bei blauem Himmel, strahlendem Sonnenschein und für diese Jahreszeit unerwartet hohen Temperaturen. So mussten wir auch bereits nach wenigen Metern unsere Jacken ausziehen. Ansonsten gingen wir nur mit kleineren Trinkpausen zügig zum Gipfel, den wir in gut 2 1/2 Stunden erreichten (nicht in 4, wie auf dem Schild angegeben). Der südseitige Weg war weitestgehend schneefrei bis kurz vor dem Gipfel.

Sowohl Sonnenalm als auch Wankhaus waren noch geschlossen, doch wir nutzten die sonnige Terrasse des Wankhauses für eine Pause mit unserer mitgebrachten Brotzeit.

Runter ging’s auf einem etwas weiteren Weg über den Nordhang. Dort trafen wir doch noch auf reichlich Harsch und Eis, so dass die Grödeln zum Einsatz kamen. Doch auch auf dem Rückweg zurück vom Winter in den Frühling waren wir deutlich schneller als die angegebene Zeit. Zum Ausklang dieses schönen Tourentags besuchten wird noch ein Café in Farchant, danach traten wir den Heimweg mit Auto und Bahn an.

/ Tourenbericht
Vollaufgelöste Bilder laden
Verfügbar bis 11.03.2024

Vom P-Talstation „Wallbergbahn“, 780m, stiegen wir, 10 Personen + Hund, auf dem Normalweg hinauf zum Wallbergsattel, 1490m. Dieser schöne Weg verlief auf moderaten Serpentinensteigen durch den Wald. Erst ab 300 Hm, kurz unterhalb des Sattels, stapften wir über eine geschlossene Schneedecke, 10cm dick. Vom Sattel stiegen wir weiter, vorbei am Wallbergkircherl und am Panorama-Restaurant, denn wir wollten ja auf den Gipfel (1722m), zumindest einige, und wir erreichten ihn auch, langsam und vorsichtig und stellenweise unter Zuhilfenahme der Hände. Wieder vereint genossen wir die Einkehr im Panorama-Restaurant bei Kaffee, Kuchen, Suppe usw. Mittlerweile ließ sich sogar immer wieder die Sonne blicken und wir konnten eine tolle Fernsicht und eine schöne Talsicht auf den Tegernsee bewundern. Der Abstieg erfolgte über den Steig „Wallbergmoos“ und wir erreichten, sehr zufrieden mit dem Tourentag, wieder den Parkplatz.

/ Tourenbericht
Schnelle An- und Rückfahrt, kurze Wege zu den Touren, Sonne satt, freundliches Hotel, leckeres Essen, heiße Sauna und tolle Touren: Zusammenfassung der drei Tourentage.
… und nun etwas detailreicher:
1. Tag: Nach 2,5 Stunden Anfahrt trafen sich 13 Personen in Almi’s Berghotel in Obernberg, 1400m, am Brenner. Nach kurzem „Hallo“ und einem Kaffee fuhren wir 2 weitere Kilometer aufwärts zum Wanderparkplatz. Für unser heutiges Ziel, das Sandjoch, 2185m, folgten wir der gut gespurten Route, vorbei an Unter- und Oberrainsalm und hinauf zur Kapelle „Maria am See“, 1600m, am idyllisch gelegenen Obernberger See. Weiter ging es dem Joch entgegen, dessen Kreuz bereits gut erkennbar war. Ab Lahner, ca. 1800m, querten wir, ziemlich mühsam, einen steilen, verharschten, Hang bis auf eine Höhe von 1950m. Ein kalter Wind nahm zu, die Zeit war bereits fortgeschritten und die Kondition schwand allmählich und so entscheiden wir uns, hier umzukehren. Kurz trafen wir unsere SkitourenfreundInnen zu einem Smalltalk und schon ging es wieder bergab. Eine wunderbare Panoramapause gönnten wir noch auf einer Bank am See, bevor wir uns an den Pkw’s wieder mit den SkitourengeherInnen trafen, zum Hotel fuhren und die Annehmlichkeiten unseres Basecamps genossen.
2. Tag: Auch heute war der oberste Parkplatz in Obernberg unser Ausgangspunkt und unser Tagesziel war das Trunajoch, 2152m, unterhalb der Rötenspitze, 2480m, das heutige Ziel der Skitourengruppe. Am Wirtshaus Waldbauer vorbei stiegen wir auf gut gespurtem Forstweg unserem ersten Etappenziel entgegen, der Kastnerbergalm, 1780m. Mehrere Bänke vor der Alm luden zu einer Pause ein, die endete, als die Skitourengruppe die Alm auch erreichte und wir eine Bankübergabe machten. Weiter ging der Steig durch Wald und über Wiesenhänge mit mehreren kleinen Steilstufen und über Inner Thal erreichten wir den Grat oberhalb des Trunajochs, wo unser Aufstieg auf einer Höhe von 2250m endete. Während unserer Pause stapften die SkitourengeherInnen an uns vorbei und weiter auf den Gipfel. Unser Timing war auch heute gut und so erreichten wir den Parkplatz fast zeitgleich. Bevor wir auch heute wieder die Annehmlichkeiten des Hotels genossen, trafen wir uns zum obligatorischen Tourenapres-Trunk im Hotelrestaurant.
3. Tag: Um unser heutiges Ziel, den Sattelberg, besteigen zu können, fuhren wir talauswärts nach Gries am Brenner zum P-Neder, 1150m. Entlang einer ehemaligen Piste stiegen wir über Rossboden und Am Sattel bis zur Sattelbergalm, 1727m. Nach weiteren 15 Minuten entlang des Baches Butterwasser, zweigte unser Steig in den winterlichen Bergwald ab, um kurz unterhalb des Gipfels aus diesem wieder aufzutauchen um die letzten 50 Aufstiegsmeter bis zum Gipfel des Sattelberg, 2105m, zu absolvieren. Hier trafen wir auf unsere SkitrourenfreundInnen, die den Gipfel über die steile, ehemalige, Piste erreicht hatten. Wir stiegen, diretissima, diesen ehemaligen Pistensteig hinab um die Tourentage auf der Sonnenterrasse der bewirtschafteten Sattelbergalm gemeinsam abzuschließen. …und auch heute kamen wir fest zeitgleich am Parkplatz an und fuhren von hier zügig gen Heimat zurück.
/ Tourenbericht

m 7:20 Uhr trafen wir 8 uns am Bahnhof München für die Fahrt nach Geitau um 7:30 Uhr. Am ersten Tag waren wir bei Kaiserwetter von 9 – 16:30 Uhr unterwegs mit Einkehr am Taubensteinhaus, wo es neben leckeren Suppen auch selbstgemachte Müsliriegel im Angebot gab. Weiter ging es über einen Panoramablick-Weg gut gespurt zum Taubenstein am Laempersberg vorbei zum Rotwandhaus zu unserem Schlafquartier.  Insgesamt haben wir ueber 14 km Wegstrecke und 1000 Höhenmeter bewältigt.

Nach leckerem Essen im Anbau mit Panoramafenstern und  einem netten Beisammensein endete der Hüttenabend. Zimmer 21 hat die Nacht im Kuehlschrank bei äußerst frostigen Temperaturen gut überstanden. Am naechsten Morgen haben wir den Gipfel der Auerspitze erstiegen und wurden mit einem űberwältigenden Rundumblick und Pulverschnee im Abstieg belohnt. Am Ufer des Soinsees bei herrlichem Sonnenschein  ging es zurück zur Vollendung der Rotwandreibn nach Geitau. Es war erstaunlich einsam in diesem stark frequentierten Gebiet auf unseren gewählten Pfaden.

Dani, Petra, Tanja, Christian, Micha, Michael, Florian und Claus (im Zug gemeinsam getextet)

/ Tourenbericht
Es hat wieder geschneit! – es war auch dringend notwendig für uns begeisterte Skitourengeher,  Gerhard, Claus, Werner, Carmen, Josef und Mercia. Unser Ziel der Hochstand 2053m (neben Wiedersberger Horn) von Greiter Graben aus in Inneralpbachtal. Knirschend kalt verlief am Anfang der Aufstieg z.T. über die Ski-Route-66 bis zur Moserbaumgartenalm 1603m und danach über freie, sonnige Hänge zwischen relativ leeren Skipisten zum höchsten Punkt am Grad südlich des Wiedersberger Horns. Abfahrt über sanfte, knapp unter 30 Grad Hänge mit dem besten Pulverschnee! Unten hatten wir dann eine steile Waldpassage zu bewältigen, bevor wir wieder auf die Route 66 zum Tourenparkplatz zurückkehrten.
Ein wunderschöner, geschenkter Skitourentag 🙂
Mercia Barrett, 9. Januar 2024

/ Tourenbericht
Vollaufgelöste Bilder laden
Verfügbar bis 07.02.2024

Es wäre auch eine schöne Schneeschuhwanderung geworden, aber da wir auf so viel Schnee nicht vorbereitet waren, wurde es eine richtige schöne Winterwanderung mit allem, was dazu gehört: Längere Hin- und Rückfahrt wegen nicht überholbarem Schneeräumfahrzeug, konstantem Schneefall, Minustemperatur (-2 Grad), 30-40 cm Neuschnee und Spuren, rauf und runter. Verteilt auf 3 Autos kamen wir fast zeitgleich am P-Kolbensattellifte, 859m, an. Parallel der Sommer-Rodelbahn stiegen wir, Grödel bespannt, auf schmalem Steig, meist durch winterlichen Wald,  hoch bis zu einem Seilbahnhäuschen „Im Kolben“ auf ca. 1100m, an dem wir uns eine erste Pause gönnten. Der weitere Aufstieg erfolgte auf der, noch geschlossenen, Skipiste bis hoch zur, noch geschlossenen, Kolbensattelhütte, 1280m. Unter dem Vordach der Hütte, auf freien Bänken, genossen wir die Mittagspause. Da alle noch Lust hatten, ein wenig weiter zu gehen, stapften wir weiter Richtung Pürschling, um dann doch nach 20 Minuten zu merken, wir wollen um- und lieber in der Ettaler Mühle einkehren. Der Abstieg erfolgte auf dem Normalweg, am Berggasthof Kolbenalm vorbei zurück zu den Pkw’s. Da der Kassenautomat nicht mehr funktionierte und sich dadurch die Ausfahrtschranke nicht öffnen ließ, mußten alle Autos warten, bis eine alternative Lösung gefunden war, das dauerte 20 Minuten. An einer Skiliftkasse bekamen wir für 5 Euro ein Ausfahrticket und unserer Einkehr in der warmen Ettaler Mühle stand somit nichts mehr im Wege. Kaffee, Kakao, Kuchen und Suppe schmeckten hervorragend und so schlossen wir einen schönen und wirklich winterlichen Tourentag zufrieden ab.
/ Tourenbericht
Der schönste Tag der Woche will genutzt sein und so trafen sich 9 BergfreundInnen am P-Talstation der Hochfellnbahn, 583m, in Bergen, Chiemgau. Über Stock und Stein, Forststraße und Waldsteig, stiegen wir hoch zur Brüning-Alm, 1180m, wo wir uns eine ausgiebige Pause gönnten und das weitere Ziel festlegten. Hier teilte sich die Gruppe: 4 Personen stiegen weiter auf zum Gipfel des Hochfelln, 1664m, und fuhren mit der Seilbahn zurück ins Tal, die andere Gruppe erklomm den kleineren Gipfel, 1200m, oberhalb der Alm und stiegen zu Fuß wieder hinab. Der Aufstieg zum Hochfellngipfel war nur mit Grödeln zu bewerkstelligen, denn entlang der Tröpflwand verlief der Aufstieg auf hartem, teils vereistem, Untergrund. Oben empfing uns Sonnenschein, blauer Himmel und eine Wahnsinnsaussicht. Fast zeitgleich trafen beide Gruppen im Tal wieder zusammen und genossen die Abschlusseinkehr in Grabenstätt, in einem wahren Geheimtipp-Cafe, dem SK Konfiserie & Weinbar, Am Platzl1.

/ Tourenbericht
Henning rief und (fast) alle kamen: Insgesamt 22 Personen!
Treffpunkt war der vereiste Parkplatz Stuben am Achenpass (950m). Direkt gegenüber begann unser winterlicher Aufstieg und wir waren doch verwundert, wieviel Schnee hier lag.  Manche „montierten“ ihre Grödel schon im Aufstieg an die Schuhe, denn einzelne Passagen waren vereist, andere wiederum ganz schneefrei. Bei schönstem Sonnenschein und strahlend blauem Himmel passierten wir die Höllei-Alm, 1050m, die Mitter-Hütte, 1250m, und dann noch die verfallene Hochalm, 1350m, bevor wir unseren aussichtsreichen Gipfel des Schregwieser Berg, 1428m, erreichten. Trotz kaltem Wind ließen wir uns hier zur Mittagsrast nieder und bestimmten die umliegenden Berge und Seen. Der Abstieg verlief, nun mit Grödeln, über den Hochalmgraben zurück zur B13 nach Stuben. Zum Glück hatten wir reserviert und so erwartete uns beim Götzfried in Kreuth ein fast leerer Nebenraum und wir konnten Kaffee, Kuchen, Suppe und anregende Gespräche wirklich genießen.

/ Tourenbericht
Geplant war eine Schneeschuhwanderung und als wir auf dem leeren Parkplatz der Kampenwandbahn ankamen, war kein Schnee da, weder im Tal noch auf dem Berg, zumindest von unten gesehen. Also entschieden wir uns zu einer Fußwanderung auf die Kampenwand. Auf dem Sommerweg stapften wir los bei tollem Wetter, Sonnenschein und schöne Aussicht begleiteten uns, erst ab 1000 Hm wandelten wir auf einer geschlossenen Schneedecke von 1cm Dicke. Ab ca. 1200 Hm lagen bereits 30 cm Schnee, aber die vielen WandererInnen vor uns machten den Weiterstieg erträglich. Auf der Bank vor der Gorialm, 1240m, gönnten wir uns eine ausgiebige Pause und schnallten uns die Grödel an. Vorbei an der Schlechtenbergalm stiegen wir weiter hinauf zur Steinlingalm, 1437m. Nach kurzem Austausch teilte sich hier die Gruppe: Eine Gruppe dürstete nach Sonne und stieg über den Sultensattel auf die Sultenspitze, 1467m, immer in der Sonne. Die andere Gruppe wollte die Kampenwand bezwingen, was bis kurz unter dem Gipfel bis auf eine Höhe von 1630 Hm auch gelang. Der felsige, heute vereiste Gipfel, ohne Seilsicherung (die lag unter dem Schnee), erschien uns heute zu heikel. Beide Gruppen trafen an der Gorialm wieder aufeinander, wo wir die Winterlandschaft und die tolle Fernsicht noch ein wenig genossen, bevor es entlang der Aufstiegsroute wieder zum Parkplatz ging. Dieser Winterwandertag war wirklich gelungen, auch ohne Schneeschuhe.

/ Tourenbericht

 

Die Wetterfrösche lassen uns mit ihren Vorhersagen für die geplante Wanderung am FR, 24.11.23, aufs Kranzhorn ganz schön zappeln. Zwei Tage vorher kündigen sie für den Tourentag ordentlich Regen, Schnee und Wind an. Wir suchen uns ein Ziel mit Start in der Schneefallzone heraus und entscheiden uns für das Rotwandhaus.

Um 7.30 h fahren wir zu siebt, verteilt auf ein E-Auto und einen Diesel-Pkw, von Garching los. Graue Wolken und Regen sind unsere ständigen Begleiter. Von Neuhaus aus sehen wir noch grüne Almwiesen aber bereits weiße Berghänge. Wir stellen am Spitzingsee auf 1.000 m unsere Fahrzeuge auf dem Parkplatz neben der Kirche ab, der kaum belegt ist. Weit und breit kommt niemand auf uns zu um Gebühren zu kassieren. Höflichkeitshalber frage ich vor Ort in Beni`s Skischule nach. Voll des Mitleides antwortet mir der Betreiber, dass es heute nichts kostet und wünscht eine schöne Wanderung.

 

In Regenklamotten marschieren wir unter der Natur-Dusche gepaart mit viel Wind zur Neuen Wurzhütte und von dort über die Forststraße in Richtung Schwarzenkopf. Rosskopf, Stümpfling und die Albert-Link-Hütte können wir zwar gut sehen, aber die Sonne dringt nicht durch den grauen Himmel. Nach der Bergwacht-Hütte zweigen wir rechts ab auf den Forstweg zum Rotwandhaus, auf dem bereits ein dünner, gut begehbarer Schnee-Teppich liegt. Wir kommen auf den Serpentinen durch den Bergwald gut voran und nehmen auch den kurzen Steig, der uns eine Wegschleife erspart. An der windgeschützten Seite der Wildfeldalm auf 1.600 m machen wir unsere zweite Rast, bevor wir die Querung im freien Gelände unterhalb des Lempersberges und der Rotwand auf uns nehmen. Bis zu 20 cm Schnee liegen auf dem Weg. Die weiße Pracht kommt schräg von oben und stürmische Winde treffen uns überwiegend von hinten. Unverdrossen stapfen wir bei wenig Sicht dahin und erreichen vor Mittag das wohlig warme Rotwandhaus, das uns quasi alleine gehört.

 

In dem eingeheizten Trockenraum hängen wir unsere feuchte Kleidung. Im Gastraum genießen wir Bio-Ingwertee mit Zitrone und Minze, heißen Kakao und deftige Spinatknödel. Gestärkt und aufgewärmt gehen wir bei dem stürmischen Schneetreiben zurück. Die Schneekristalle piksen in unsere Gesichtshaut, röten und reinigen sie. Nachdem wir wieder in den Bergwald eintauchen, sind wir windgeschützter. Die Asphaltstraße vom Schwarzenkopf zum Spitzingsee hat nun eine Schneedecke ebenso wie unsere Autos, die wir gegen 15 Uhr aufschließen. Hinter einem Räumfahrzeug treten wir den Heimweg an. Auf der abschüssigen Spitzingstraße bleiben entgegenkommende Autos einschl. eines Sattel-Zuges wegen der rutschigen Schneedecke liegen. Vorsichtig nähern wir uns dem Schliersee. Die Straße ist jetzt regennass und griffig. Problemlos kommen wir gegen 15.30 h zuhause an.

 

Die genüssliche Wanderung in Harmonie mit der Natur und der Gruppe ist der ideale Kontrast zu den sonnigen Sommertouren und die Einstimmung auf künftige, zauberhafte Wintertouren.

 

 

Bericht von Peter

 

/ Tourenbericht