Tourenberichte

Um 8 Uhr morgens, an einem Freitag, ist die Welt noch in Ordnung und die Autobahn frei, trotz herrlichstem Wetter. Schnell waren wir also am Wanderparkplatz Schweibern, 760m, im Bergsteigerdorf Sachrang im Chiemgau. Entlang des Bergbaches Prien stiegen wir durch eine wunderschöne winterliche Wald-, Wiesen- und Berglandschaft dem Gipfel des Spitzstein entgegen. Am geöffneten Spitzsteinhaus, 1252m, gönnten wir uns eine Pause, bevor wir dann den steileren aber gut gespurten Gipfelanstieg in Angriff nahmen. Der 1596m hohe Gipfel bot an diesem Traumwintertag eine umwerfende Rundumsicht tief hinein in die Bergwelt der Alpen. Nachdem wir uns sattgesehen hatten, stiegen wir hinab zur privaten Altkaseralm, 1300m, an der wir eine Trinkpause einlegten und manche sich mit Bergkäse eindeckten. Der Abstieg verlief entlang der Aufstiegsspur zu den Pkw’s und die Abschlusseinkehr, ein weiterer Höhepunkt des heutigen Tages, zelebrierten wir im Cafe SusAl in Sachrang bei schmackhaftem Kaffee bzw. Kakao und sehr leckerem Kuchen. What a wonderfull Day !


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Inspiriert von der Tour kurz nach Neujahr finden wir uns zu zehnt zusammen und planen für Samstag, 08.01.22, eine Wanderung auf das Seekarkreuz (1.601 m) bei Lenggries. In drei Autos fahren wir zum Wanderer-Parkplatz Hohenburg bei Lenggries. Die Tal-Landschaft ist mit einer dünnen Schneeschicht überzogen und der Himmel wolkenverhangen, als wir uns bei frostigen Temperaturen über den Grasleitensteig auf den Weg nach oben machen. Ohne Grödel kommen wir gut im Bergwald voran, obgleich der Wind an freien Stellen um uns etwas pfeift und leichter Schneefall einsetzt. An der Lenggrieser Hütte empfängt uns eine mit viel Schnee behangene Fichte. Wir machen nur eine kleine Pause und gehen gleich weiter zu unserem Ziel. Die Schneedecke auf dem Waldweg ist nun gut 15 cm dick und es schneit. Als wir den Wald verlassen, sind wir beim Gipfelansteig voll dem starken Westwind ausgesetzt, der uns an ungeschützten Stellen leicht frieren lässt. Mutig kämpfen wir uns voran und erreichen um 12 Uhr das Gipfelkreuz. Vereinzelt dringt die Sonne durch die Wolken und gibt schöne Blicke aufs Brauneck, Lenggries und weitere Nachbarberge frei. Wegen der kalten Ungemütlichkeit auf der Bergspitze steigen wir jetzt mit Grödeln nach dem Gipfelfoto gleich ab und flüchten uns in die warme Lenggrieser Hütte zu Speis und Trank. Nach der Stärkung gehen wir über den Sulzersteig zurück, der sich in Serpentinen nach unten schlängelt. Besonders eindrucksvoll ist der Rückweg entlang des Hirschbaches mit den Kontrasten: Schnee, Eis und Wasser. Die Sonne begleitet uns jetzt zu den Autos. Um 15.15 Uhr fahren wir ohne weitere Einkehr nach Hause und haben trotz des großen Verkehrsaufkommens wegen dem Ferienende Glück. Ein paar Mal stockt der Verkehr auf der A 8, dennoch sind wir gegen halb fünf daheim. An die Wanderung denken wir gerne zurück, weil sie viele winterliche Variationen bot.

   

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Eigentlich sollte die Tour am Montag, 4.1. sein und es sollte auf das Kranzhorn gehen, aber die Wettervorhersage ließ uns die Tour vorverlegen und auch ein passenderes Ziel für sonntags suchen. Unser Ziel fiel auf das Ammertal, die Niedere und Hohe Bleick. 8 Personen wanderten also vom P-Unternogg, 842m, erst ein Stück Königsstrasse entlang, dann über eine Forststraße und vorbei an der Sauloch Hütte, 1120m, bis zur Abzweigung an der Lähnbach Hütte, 1250m. Ab hier verlief der Steig, steiler ansteigend, durch den Wald und über kleine Wiesenhänge hoch auf die Niere Bleick, 1589m, und dann, vorbei an der Bleick Hütte, hoch auf die Hohe Bleick, 1638m. Sonne, frühlingshafte Temperaturen und eine tolle Aussicht von der Niedere Bleick ließen auch diese Tour zu einer Wintertraumtour werden. Nach dem Abstieg entlang der Aufstiegsspur kehrten wir im Altenauer Dorfwirt ein, da das schöne Ausflugslokal Unternogg geschlossen wurde.


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Der Parkplatz am Bahnhof Geitau, 775m, vor Bayrischzell, war schnell erreicht und hier begann auch gleich der Aufstieg zu den Spitzingalmen. Über Forst- und Schotterwege, stetig ansteigend, erreichten wir unser Etappenziel auf 1220m im Sonnenschein. Ab hier stapften wir durch Schnee auf den Gipfel der Spitzingscheibe, 1270m und bestaunten die tolle Rundumfernsicht. Eine ausgiebige Pause gönnten wir uns auf dem Sonnenbalkon einer der Spitzingalmen. Kondition und Lust war noch ausreichend vorhanden um einen zweiten Gipfel, das Türkenköpfl, in Angriff zu nehmen und so querten wir über einen Wiesenrücken zu dessen Aufstiegssteig. Den Wendelstein vor uns, teilweise weglos über Schneefelder, erreichten wir dann nach 45 Minuten den zweiten Gipfel, das Türkenköpfl 1512m. Auf einem schneefreien Wiesenstück genossen wir die Gipfelpause und schwärmten nochmals über die tolle Aussicht, hinter uns das Chiemgau und vor uns die Schliersee-Gipfel. Nach dem Abstieg gönnten wir uns noch eine Kaffee-Kuchen-Einkehr im Gasthof „Roten Wand“ in Geitau.
 
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Vom P-Huben, 720m, kurz vor Sachrang im Chiemgau, stiegen wir stetig ansteigend über verschneitem Wald-, Forst- und Fahrweg unserem ersten Etappenziel, der Priener Hütte, entgegen. Die Überraschung war groß, als wir am Parkplatz die Kiefersfeldener Carmen und Josef trafen, die sich uns bis zur Priener Hütte anschlossen.
Bereits kurz hinter dem Parkplatz „spannten“ wir die Grödel an unsere Schuhe, denn der Schnee war ziemlich vereist. Heute war uns ein Bilderbuch-Tourentag vergönnt: Sonne pur, blauer Himmel
und wunderbare Fernsicht, was will man mehr? …natürlich auch mit netten Leuten! Während der Pause an der Priener Hütte, 1400m, entschieden wir uns für den Aufstieg auf den Geigelstein, den wir tatsächlich auch schafften. Unter Umgehung des Wildschutzgebietes stiegen wir dem Gipfel entgegen. Die verharschten Steigspuren unserer Vorsteiger*innen machten den Aufstieg etwas bequemer und doch waren wir sehr froh, als wir am Gipfel, 1808m, standen und die atemberaubende Aussicht, über den Wolken, auf die winterliche Bergwelt genießen konnten. 1100 Hm im Winter sind kein Pappenstiel, Kompliment an alle! Zurück an der Priener Hütte zelebrierten wir erst einmal eine gescheite Pause, bevor wir entlang des Aufstiegweges wieder zu den Autos abstiegen. Eigentlich sollte es eine kurze Abschlusseinkehr werden, die Speisekarte im Gasthof Brucker, Aschau, war jedoch so verlockend, dass daraus ein opulentes Abendessen wurde inklusive lustigem vorweihnachtlichen Beisammensein.



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Am Samstagmorgen liegt rund um Garching kein Flöckchen Schnee auf den Feldern. Zu sechst in zwei Autos fahren wir zum Wanderer-Parkplatz Lehen bei Bad Tölz. Dort tauchen wir in eine bezaubernde weiße Winterlandschaft ein. Die Schneehöhe im Tal beträgt gut 40 cm.

Optimistisch machen wir uns mit 3 G (Gehstöcke / Gamaschen / Grödel) auf die Rundtour Zwiesel – Blomberg – Heiglkopf. Wir folgen dem Weg Nr. 464, den vor uns Waldbauern mit ihren Traktoren und den zu Tal gezogenen Stämmen gut präpariert hatten. Durch mitunter steile Anstiege kommen wir schnell auf Betriebstemperatur. Nach der eingeschneiten Moar-Alm erreichen wir die letzte Holzeinschlagstelle und damit das Ende der gut begehbaren Reifenspuren. Von nun an kämpfen wir uns durch die nahezu unbegangene Pulverschnee-Decke nach oben und sinken immer wieder tief ein.

Rund 300 Meter vor der Gassenhofer Alm wird uns die Tortur zu groß und wir gehen zurück. Zwischenzeitlich schneit es und der Wind pfeift uns um die Ohren. Dennoch erhaschen wir beim Abstieg einen Blick auf den ebenfalls unerreichbaren Heiglkopf. Eine Wanderin rutscht leider auf einer glatten Stelle aus und prellt sich das Bein, weshalb wir den Plan verwerfen, vom Parkplatz der Blomberg-Seilbahn aus auf dem angeblich geräumten Weg zum Blomberghaus zu gehen. Ergo drehen wir vom PP Lehen aus eine Runde nach Wackersberg und kehren anschließend in der Nähe unserer Autos in die Waldherr-Alm ein. An einem Tisch in der Nähe des lodernden Feuers hinterm Sichtfenster im Ofen und bei warmen Apfel- sowie Käsekuchen plus Cappuccino lassen wir vergnügt die verkürzte Winterwanderung ausklingen und hoffen auf ein Gipfelglück bei der nächsten Tour.

Peter

 

 

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Der goldene Herbst wird seinem Namen gerecht.

Morgens im Münchner Norden: Nebel, 99,9 % Luftfeuchtigkeit …… eigentlich ein Tag, um im Bett zu bleiben.
Der Wetterdienst hat einen sonnigen Tag angekündigt und so machen wir uns auf den Weg in die Berge.
Die nebelige Fahrt war kurzweilig und kurz vor Bayrischzell wurden wir von strahlendem Sonnenschein in Empfang genommen.
Am Treffpunkt P-Sudeldelfeld ging es dann endlich bei strahlendem Sonnenschein und kühlen Temperaturen endlich bergan.
Zuerst gemäßigt steil über Forststraßen und Steige und über einen Steilanstieg bis zum Kamm, wo es dann nur noch ein paar
Höhenmeter bis zum Lacherspitz waren. Den Wendelstein im Blick gab es nach kurzem auf und ab schon den nächsten Gipfelsieg
auf der Kesselwand. Den etwas kniffligen Abstieg von der Kesselwand haben wir auch mit Bravour hinter uns gebracht um mit leichtem auf und ab
am Fuße des Seewandköpfl welches durch leichte Kletterei erreicht wurde.
Nun wurde es endlich Zeit für das eigentlich Ziel der Wanderung, das Wildalpjoch. Ein paar Höhenmeter mussten noch absolviert werden
um am turbulenten Gipfelleben teilhaben zu können. Für unsere wohlverdiente Mittagspause haben wir uns abseits des Gipfels einen schönen sonnigen
Platz in der Bergwiese ausgewählt. Den Wanderweg im Blick konnten wir erleben, das so manch Wanderer in sommerlich luftiger Aufmachung vor uns vorbei schlenderten.
Eigentlich wollten wir für immer an diesem schönen sonnigen Ort bleiben und die Seele baumeln lassen, aber die Gewissheit das die Sonne auch heute untergeht ließ uns dann
zum finalen Gipfel aufbrechen. Und so haben wir auch noch die Kaserwand, den Gipfel Nummer 5 erklommen.
Der Abstieg verlief kurzweilig durch Wälder und Wiesen und später auf der Zufahrtsstraße. Beim Erreichen des Parkplatzes begann auch die Sonne hinter den Bergspitzen zu verstecken und
die Temperatur begann zu sinken.
Auf der Heimfahrt kehrten wir noch auf ein Belohnungsgetränk ein.
Also alles richtig gemacht und den Tag in der Sonne verbracht.

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Verfügbar bis 05.01.2022

Nachdem wir unser Tourenziel vom Fellhorn zum Wallberg verändert hatten, trafen sich am P-Wallbergbahn, 850m, 7 Personen. Auf gut beschildertem Steig führte uns ein leicht verschneiter Steig durch den winterlichen Wald, vorbei an der Wallbergmooslam, dem Wallberghaus hinauf zum Wallbergkirchlein Heilig Kreuz, 1580m. Hier trafen wir Gerhard und Petra Zöllner, die einen Privatausflug unternahmen. Immer wieder genossen wir dieses Winterpanorama und die Aussicht auf die umgebende Bergwelt und hinunter ins weißverschneite Tegernseer Tal. Für den eigentlichen Gipfelanstieg zogen wir die Grödel an und vorbei am Panorama-Restaurant erklommen wir den Gipfel des Wallberg, 1722m. Im steilen und eher felsigen Gipfelbereich waren die Gödel schon hilfreich, hier lagen bereits 40cm Neuschnee. Am Gipfel erwartete uns ein eisiger heftiger Wind, der uns schnell von hier oben vertrieb. Ein Teil der Gruppe suchte das wärmende Panorama-Restaurant zur Mittagspause auf, ein Teil zog die Bank vor der Bergwachthütte vor. Mittlerweile begann leichter Schneefall, der uns während des gesamten Abstiegs begleitete. Zur Abschlusseinkehr fuhren wir zum Götzfried nach Kreuth, der jedoch rappelvoll war und so wählten wir als Alternative die weihnachtlich geschmückte Schwaigeralm, in der wir Einlass fanden. Es war wirklich eine sehr schöne winterlich-romantische Vorweihnachtstour.

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Es war vielleicht eine zur erwartende und dennoch unerfreuliche Nachricht am Mittwochabend, dass Sektionstouren ab sofort nur noch unter 2G+-Bedingungen durchzuführen sind und die Kontrolle der Zertifikate dem Tourenleiter obliegt. Es führte dazu, dass mehrere Teilnehmer*innen absagten.
Zum Glück fanden sich insgesamt 7 Personen, die diese Sicherheitsmaßnahme gut fanden und pünktlich am P-Pessenbach bei Kochel eintrafen. Spätestens hier waren sich einige TN sicher, diese Tour schon mit Henning gemacht zu haben. Nach Testnachweiskontrolle ging es dann los.
Die Wettervorhersage sagte leichten Schneefall voraus, der auch eintraf und diese Tour zu einer prächtigen Adventtour werden ließ.
Über Forst- und Waldwege, manchmal eben, manchmal sanft ansteigend, teilweise steil, führte unser Pfad an der Orterer- und der Staffel Alm vorbei und hinauf zum Gipfelkreuz. Am kurzen felsigen, teilweise vereisten, Gipfel kam sogar ein kurzes Seil zum Einsatz, das sicherstellte, daß alle Teilnehmer*innen auf dem Gipfelfoto erscheinen. Da es hier oben ungemütlich windig und kalt wurde, genossen wir nur einen kurzen Panoramablick und stiegen zügig zur Staffelalm ab um die Mittagspause zu genießen. Der weitere Abstieg verlief über den Aufstiegsweg und die obligatorische Abschlusseinkehr zelebrierten wir beim weihnachtlich geschmückten Klosterwirt in Schlehdorf.

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Am Freitag um 9 h zeigt eine Webcam auf dem Schwarzenberg Fischbachau und den Breitenstein mit kleinen Nebelschwaden in der aufziehenden Herbstsonne. Am Samstag brechen wir zu elft von Garching und Unterföhring aus unter einer Hochnebeldecke dorthin auf, in der Hoffnung das gleiche Wetter wie am Vortag zu haben. Am Wanderer-Parkplatz Birkenstein erwartet uns blauer Himmel mit ein paar Wolken und Null Grad.

Wir beginnen unsere Rundtour im Uhrzeigersinn und nehmen auf der Forststraße Kurs zur Bucheralm. Bald gelangen wir auf einen trockenen, wurzeldurchsetzten Waldweg, der uns zur geschlossenen Alm bringt. Danach folgt ein knackiger Steig zwischen Gestein, Almwiesen und Bergwald, von dem aus wir Hundham und die Nebeldecke sehen, die das weitere Oberland einhüllt. Unterhalb unseres ersten Gipfelzieles, dem Bockstein, stoßen wir auf Schnee. Unsere jüngste Mitgeherin macht sich gleich daran einen Schneemann zu bauen. Kurz vor 11 h erreichen wir das Gipfelkreuz und genießen das Panorama, obgleich sich über uns die Farbe von blau in grau gewandelt hat. Der Höhenweg zum Breitenstein ist gesperrt, damit das Bergwild die nötige Ruhe hat. Ergo steigen wir zur geschlossenen Hubertushütte ab und erklimmen von dort aus Gipfel Nr. 2, den Breitenstein. Bei ordentlich Wind kommen wir eine halbe Stunde später am Kreuz an.

Dort tummeln sich bereits mehrere Gipfelstürmer, weshalb wir zur Hubertushütte zurückkehren und dort im Außenbereich Brotzeit auf den fest verbauten Tischen und Bänken machen. Apfelringe, Apfelbrot und ein Ingwer-Rachenputzer ergänzen unsere Speisen. Gestärkt marschieren wir zunächst im Zickzack auf dem Pfad hinab und haben den majestätischen Wendelstein vor Augen. Petrus schickt uns währenddessen eine kleine Kostprobe leichten Regen. Am Hüttenversorgungslift biegen wir auf die Forststraße ein, die uns vorbei an der Kesselalm, relativ schnell sowie trocken nach unten bringt. Eine Besichtigung der 300 Jahre alten Wallfahrtskirche von Birkenstein einschließlich der Marien-Grotte nehmen viele von uns mit bevor wir unsere Autos ansteuern.

Die Abschluß-Einkehr findet nahezu traditionsgemäß im Winklstüberl statt, das uns mit großen, köstlichen Kuchenstücken und koffeeinhaltigen Kehlenbädern verwöhnt. Bei der Heimfahrt regnet es wie vorhergesagt.

Alles in allem war es eine harmonische, stimmungsvolle Herbstwanderung mit netten Gesprächen und viel Natur.

/ Tourenbericht

Wenn ihr auf der Suche nach älteren Touren seid, dann beachtet auch unser Tourenarchiv unter: http://www.dav-garching.de/unsere-sektion/vereinsgeschichte/archiv/