In der zweiten Juniwoche 2026 überzieht die Schafskälte die Alpen mit kalten Temperaturen und viel Regen. Die Wetterprognosen wechseln ständig und lassen uns bangen, ob wir am Samstag (13.06.26) auf den Hirschhörnlkopf, 1.514 m, gehen können. Fast an ein Wunder grenzend wird zwei Tage davor optimales Wanderwetter vorhergesagt (20 Grad, trocken, bewölkt-sonnig, windig).
Zu acht steuern wir vor neun Uhr den Parkplatz in der Jachenau unterhalb der Kirche St. Nikolaus an. Entlang dem Gebirgsbach Laine gehen wir bergauf bis zu den Brunnenwiesen und erfreuen uns an dem satten Grün der Almwiesen sowie den Werdenfelser Bergen im Hintergrund. Auch die grüne Kuppe unseres Zielberges erkennen wir in der Ferne.
Eine Forststraße bringt uns vom Süden her durch den Bergwald zum Gipfelsteig mit gut 500 Höhenmetern.
In Serpentinen im steilen, dichten Bergwald und damit geschützt von der Sonne geht’s auf einem steinigen, mit Baumwurzeln gespickten Pfad nach oben. Der natürliche Hitzeschutz lässt uns etwas weniger schwitzen.
Am Ende des Waldes auf rund 1.360 m erreichen wir die Almwiesen und danach die unbewirtete Pfundalm. Wir gönnen uns dort eine Pause und marschieren danach auf dem Weg im grünen Bergteppich zum Gipfel.
Dort belohnt uns die gute Fernsicht nach allen Seiten. Walchensee, Heimgarten, Herzogstand, Jochberg, Rabenkopf, Benediktenwand und viele andere Bergspitzen sind ein wahrer Augenschmaus.
Unsere Gipfelbrotzeit schließen wir mit einem Espresso- und Ingwerelexier ab.
Auf dem Aufstiegsweg gehen wir vorbei an grasenden Kühen bei der Pfundalm zurück zu unseren Autos.
Voll der schönen Eindrücke lassen wir bei der Einkehr im Eiscafe Venetia in Lenggries unsere Tour ausklingen und freuen uns schon aufs nächste gemeinsame Bergerlebnis.
Bericht von Peter







Zu zwölft in drei Autos treffen wir am Samstag (29.05.26) Morgen auf dem Parkplatz im Oberen Jenbachtal ein. Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen beflügeln uns sogleich für den Aufstieg zunächst auf dem Forstweg.
Aber schon bald zweigen wir links ab auf den steileren Niggl-Steig, der uns in Serpentinen teilweise über Almwiesen zum Fuße des Mitterberges bringt. Von dort aus gehen wir auf dem Forstweg weiter in Richtung Schuhbräu-Alm, legen aberdavor eine Pause ein, um mitgebrachte, köstliche Erdbeer-Rhabarber-Muffins zu genießen.
Danach bringt uns ein ziemlich gerader Steig schräg durch einen Almwiesen-Hang zur Rampold-Alm. Von dort aus ist es auf einem Pfad nicht mehr weit zur Rampoldplatte (1.422 m), an der wir eine Rast einlegen und uns dem grandiosen Rundumblick erfreuen. Kaisergebirge und Chiemsee fallen uns gleich auf ebenso vor uns gaukelnde gelb-schwarze Schwalbenschwanz-Schmetterlinge.
Das Gipfelkreuz der Hochsalwand vor Augen steigen wir zunächst steil ab von der Rampoldplatte und dann wieder auf schmalen felsigen Steigen hinauf. Steil zwischen den Latschen geht’s mit Seilsicherungen weiter hinauf zu unserem späteren, abzweigenden Abstiegsweg. Nach einer kleinen Trinkpause erklimmen wir binnen 15 Minuten den Hochsalwand-Gipfel. Auch hier werden wir mit guter, leicht trüber Fernsicht belohnt. Wir erkennen unter anderem den Großvenediger und die Zugspitze. Ganz nah ist uns aber der Wendelstein, auf den gerade die gelbe Bergbahn fährt. Über einen sanft abfallenden Weg erreichen wir die geschlossene Reindler-Alm, an der wir uns nochmal stärken.
Über einen Zick-Zack-Steig durch den Bergwald vorbei an der „Weißen Wand“ und einem Stück Forststraße nähern wir uns für eine Einkehr der Wirts-Alm. Nach der langen Wanderung erfrischen wir uns auf der Terrasse mit kalten Getränken, leckeren Kuchen und deftigen Speisen. Dabei haben wir die erklommenen Gipfel und den Wendelin vor Augen.
Zu unseren Autos auf dem Parkplatz brauchen wir nicht lange.
Gut gelaunt über die anstrengende Tour mit knapp 20 km und 880 HM fahren wir nach Hause und freuen uns auf das nächste Bergabenteuer.
Bericht von Peter
Hoteltour Villnöss MTB-Gruppe: 1.und 2.Tag
Bei der Rekordanzahl von 32 teilnehmenden Personen an der Tour war dieses Mal fast ein Fünftel dabei (Barbara, Martin, Rosemarie, Stephanie, Werner und ich), die statt zu Fuß mit dem MTB unterwegs sein wollten. Bis auf einen wackeren Bio-Biker hatten wir anderen alle E-Bikes.
Da die Wetterlage, wie bereits von Guido beschrieben, recht ungünstig war und für den ersten Tag nachmittags starker Regen vorhergesagt war, schlossen wir uns der Stadtbesichtigung von Brixen, die die Wandergruppe geplant hatte, an. Dies erwies sich als sehr vernünftig, da wir schon beim Laufen in der Stadt reichlich nass wurden, nicht auszudenken, wenn wir hier geradelt wären…..
Die Wettersituation mit weit mehr als 10cm Neuschnee auf über 1500m Seehöhe und Temperaturen von knapp über 0 Grad am Morgen, ließen uns für den zweiten Tag eine kleine Tour vom Hotel aus sinnvoll erscheinen, die ein regenfreies Wetterfenster am Vormittag ausnutzen konnte und auf nicht höher als 1500m Höhe ging. Also fuhren wir am Nordhang des Villnösstals entlang von Teis (963m) entlang verstreut liegender Bauernhöfe über St.Valentin mit seiner markanten Kirche (s.Bild) auf guten Forststraßen bis zu den Jochhöfen und dann auf z.T. etwas rauherem Weg (s.Bild) in einer Schleife über St.Peter wieder zurück zum Hotel. Die Berge waren zwar in Wolken, die Sicht um uns herum war aber gut und vor allem: wir wurden nicht nass! Obwohl wir nur 3 Stunden unterwegs waren, fuhren wir doch 26km mit 865m Höhenunterschied.
Hoteltour Villnöss MTB-Gruppe: 3.und 4.Tag
Die Wetterprognose für den dritten Tag war zwar, was den Regen betraf, besser, die Temperaturen sollten aber nicht ansteigen. Also entschlossen wir uns, eine Tour vom rund 500m tiefer gelegenen Eisacktal aus anzugehen. Um wieder keine Autoanfahrt zum Tourausgangspunkt zu haben, radelten wir von Teis auf einem Karrenweg hinab ins Eisacktal und dann am Fluss entlang in einer frühlingshaften Umgebung nach Brixen (561m), den Beginn der „Kastanienwegs-Runde“, die am Sonnenhang des Eisacktals entlang auf ca. 800h entlang über Feldthurns bis nach Klausen führen sollte. Nach einer Durchquerung der belebten historischen Altstadt von Brixen, die wir ja schon kannten, gings zuerst sehr steil auf guten Straßen mit kaum Autoverkehr nach Pinzagen. Die Weiterfahrt war nun recht abenteuerlich: ständig wechselten im ständigen auf und ab schmale Pfade, steile und steinige Karrenwege, schöne Schotterwege an den besagten Kastanien vorbei und auch kurze Schiebestrecken auf wurzligen Wanderwegen einander ab. Zum Glück war überall Mobilfunkempfang. Sonst hätten wir uns einmal fast verloren, als eine Abzweigung auf einen kaum erkennbaren Pfad in steilem Gelände nicht von allen erkannt wurde. Im Übrigen wäre die Tour wegen der vielen Abzweigungen ohne den GPS-Track des Voranfahrenden schwer durchführbar gewesen. Wir erreichten aber alle zusammen den schön auf einer Hangterrasse gelegenen Ort Felthurns (851m), wo inzwischen die Sonne schien und wir auf einer schönen Terrasse eines Cafes unsere Mittagspause einlegen konnten. Vorbei an einer Kapelle (s.Bild) ging es jetzt zumeist auf besseren Wegen immer am Hang entlang (s.Bild) nach Kloster Säben, über Klausen gelegen. Von hier aus mussten wir unsere Radl den Treppenweg hinunter nach Klausen schieben und im Getümmel zwischen Fluss, Autobahn und Bundesstraße zum Glück nur kurz bis zur Abzweigung ins Villnösstal fahren. Die letzten 400hm hinauf nach Teis auf der Asphaltstraße fuhren wir dann noch mit „Highspeed“, um möglichst schnell wieder in unserem ruhigen Ort Teis zu sein. Trotz geringer nomineller Höhenunterschiede kamen wir dennoch auf 1160m Höhendifferenz und 37km Strecke. Für die allermeisten war das genügend und sie konnten sich ab 15:30h den Erholungmöglichkeiten im Hotel (Drink auf der Hotelterrasse oder Sauna) widmen.
Der vierte Tag war nun endlich der erhoffte Sonnentag und wir fuhren mit den Autos zusammen mit den Wanderern zur Zanseralm (1685m). Von dort aus radelten wir auf der am Morgen noch weniger befahrenen Asphaltstraße wieder zurück nach St.Magdalena, schossen mal schnell das bekannte Foto der Geislerspitzen mit Kirche (s.Bild) und trafen uns dann bei der Ortskirche (1412m) pünktlich mit den beiden TeilnehmerInnen unserer Gruppe, die mit dem Rad direkt von Teis hierhergekommen waren. Hier begann nun die „Villnöss-Runde“ mit dem Russis-Kreuz (1729m) als „Gipfelziel“. Massiv steil ging es bis dorthin auf einem steinigen Karrenweg. Alle erreichten den Pass angestrengt, aber ohne zu schieben, bewundernswerterweise auch unser Bio-Biker. Auf der langen Abfahrt, auf der wir erstmals geringfügige Schneeberührung hatten, konnten wir erst tolle Tiefblicke ins Aferertal mit dem Berg Plose gegenüber und dann auf der anderen Kammseite auf die Geislergruppe (s.Bild) genießen. Eine der ganz wenigen Personen, die wir auf unseren Touren getroffen hatten, baten wir dann noch um ein Bild unserer 6 Personen-Gesamtgruppe (s.Bild). Nun gings weiter auf guten Wegen hinab nach St.Magdalena und abseits der Asphaltstraße wieder die 400hm hinauf zur Zanseralm, wo wir uns mit der Wandergruppe zur Abschlusseinkehr vereinbart hatten. Nachdem noch etwas Zeit war, reizte einen Teil der Gruppe noch der Versuch zu sehen, wie die Schneelage sich inzwischen entwickelt hatte, und wir radelten ausnahmsweise mit maximaler E-Unterstützung in 20 Minuten von der Zanseralm zur Gampenalm (2062m) fast ohne Schneeberührung (s.Bild). Schnell gings zurück zur gemeinsamen Abschlusseinkehr. Hatten wir doch diesen vom Wetter her schönsten Tag noch optimal ausgenutzt und waren bei 1615hm Höhenunterschied 40km gefahren.























Eigentlich stand die Premiumtour-Gletscherblick im Programm, aber da durch Straßenbauarbeiten der Shuttlebus hoch zur Hindenburghütte nicht fuhr, wurde kurzfristig das Tourenziel geändert. In mehreren internet-Tourenbeschreibungen war zu lesen, dass die Wanderung zur Sonnenspitz noch ein Geheimtipp sei, die vielen Menschen, besonders am Gipfel, zeigten, dass diese Tour sich bereits großer Beliebtheit erfreut. Durch den Ort Kochel und gegenüber der Firma Dorst befindet sich der Wanderparkplatz, 600m, an dem sich 18 Personen einfanden. Der Einstieg in den Aufstieg begann auf der Alte Straße auf einem wunderbar angelegten Steig entlang des Laingrabenbaches. Unser erstes Ziel war der Laingrabenwasserfall, der einer der schönsten Wasserfälle Deutschlands sein soll. Ein sehr schön angelegter Steig führte an mehrere Wasserfällen vorbei, deren Wucht mangels Wasser heute nicht so erkennbar war. Von hier ging es ein kurzes Stück wieder bergab zur Abzweigung, die uns unserem Gipfelziel entgegenbrachte. Über, teils steilem, Serpentinensteig im Bergwald ging es hoch und höher, vorbei an der Kletterwand Kienstein, 968m, bis zum Gipfel der Sonnenspitz, 1269m mit seiner tollen Panoramaaussicht. Kein Wunder, dass so viele Menschen hier sind, denn oberhalb des dichten Waldgürtels liegt einem die Landschaft wie ein Gemälde zu Füßen. Das Himmelblau konkurriert mit dem Kobaldblau des Kochelsees um Schönheitspunkte. Gegenüber ragt der Herzogstand in den Horizont und dahinter grüßen die hohen Gipfel des Wettersteingebirges. Nachdem wir eine ausgiebige Pause zum Essen, Trinken und Gucken verbracht hatten, begann der Abstieg: Über das Graseck, 1281m verlief der Steig auch in steilen Serpentinen, immer mit wunderbarer Aussicht bis auf eine Höhe von ca. 900 Metern. Trotz angestrengter Suche fanden wir den geplanten weiteren Abstiegssteig nicht und so querten wir über einen schönen Forstweg, nicht mehr steil, rüber zur Kesselbergstraße. Die Autofahrer holten die Autos, während wir anderen die „sehr schöne“ Tour, die für alle eine Erstbesteigung war, noch einmal Revue passieren ließen, und gemeinsam genossen wir die Abschlusseinkehr im Biergarten des Klosterbräu in Schlehdorf.






Am Samstag, 25.04.26, gegen 09.00 h empfangen uns blauer Himmel und viel Sonne am Bauernhof-Parkplatz (für 2 €/Pkw) gleich nach dem öffentlichen Parkplatz beim Schloss Hohenburg nahe Lenggries.
Zu elft gehen wir los auf dem Forstweg, der uns zum Sulzersteig bringt. In der Ebene mit sanftem Anstieg sind wir umgeben vom saftig grünen Wiesengras und und Bäumen mit austreibenden hellgrünen Blättern. Rechts vom steiler werdenden Forstweg im Bergwald plätschert der Hirschbach dahin und zieht unsere Blicke auf sich.
Zu Beginn des nordseitigen Sulzersteiges begleitet uns noch der Hirschbach bevor er rechts abzweigt und in vielen, moderaten Serpentinen abwechselnd mit trockenem Waldboden, Baumwurzeln und Gestein noch oben führt. Wir genießen die Kühle während unseres Aufstieges sowie die Sonnenstrahlen die in den Wald eindringen.
Vom Bergwald aus kommen wir zu den Wiesen der Seekar-Almen und sehen links davon unser erhabenes Ziel, die Seekarspitze, 1.601 m.
Zunächst marschieren wir aber zur nahen Lenggrieser Hütte, die leider wegen Betriebsurlaub vom 20.04. bis 20.05.26 geschlossen ist. Ein kleiner Trost sind im Wassertrog gekühlte Getränke, die man gegen Barkasse kaufen kann.
Wir gönnen uns eine Pause auf den Bänken der Hütte mit herrlichem Panorama in die Berge und das Isartal.
Danach nehmen wir den Steig durch den Bergwald und über freies Gelände zum Gipfel des Seekarkreuzes. Oben haben wir einen herrlichen Rundumblick, der bis zum Karwendel, Wetterstein- und Mangfallgebirge sowie weit darüber hinaus mit meist Schneegipfeln reicht. Auch das Voralpenland mit seinen „Miniatur-Häusern“ ergänzt das Panorama.
Nach Rast mit Gipfelbrotzeit und -foto steigen wir zur Lenggrieser Hütte ab und danach weiter über den südseitigen Grasleitensteig, um mit einer Rundtour mehr Eindrücke zu sammeln.
Der Steig ist etwas anspruchsvoller und erfordert Vorsicht sowie richtig platzierte Tritte.
Sturzfrei erreichen wir die steile Forststraße mit gröberen Steinen, die uns nochmal fordert. Anschließend bringt uns ein Steig durch den Bergwald zur Kiesstraße zwischen den Wiesen in der Ebene und zum Parkplatz.
Wir freuen uns schon auf die sahnigen Kuchen und den Kaffee im Bauernhof-Cafe Hansbauer in Steinbach bei Lenggries. Vor Ort müssen wir feststellen, dass es trotz vorheriger Internet-Recherche geschlossen hat.
Auch das von uns öfters besuchte Cafe Schwarz in Lenggries ist zu. Zum Glück hat das Cafe Strehler in der Lenggrieser Schützenstraße offen.
Es verwöhnt uns mit verschiedenen Kuchen einschließlich sahnig-fruchtigen Windbeuteln, Eis und Getränken.
Glücklich über die gemeisterte Tour und die stärkende Einkehr fahren wir heim.
Aber nach der Tour ist vor der Tour.
Bericht von Peter
Die ausgewählten Buschenschänken hatten saisonbedingt geschlossen und die ausgewählte Adresse hatte dann doch beschlossen und der Weg war vergebens und wir mussten uns auf den Rückweg nach Leutschach und dort gab’s dann endlich Schnitzel.Nach dem Abendessen ging es dann zurück zur Unterkunft.
Zweiter Tag: Sonnenschein pur
Nach dem stärkenden Frühstück ging es entlang der Glanzer Hofrunde.
Als Startpunkt diente die größte Weintraube der Welt und es ging zuerst Richtung Leutschach.
Zur Auswahl standen die halbe Runde mit ca 13 km und die gesamte Runde mit ca 21 km.
Wer welche Auswahl getroffen hat bleibt in der Verschwiegenheit der Wandergruppe.
Die Sonne war diesmal hinter den Wolken versteckt und außerhalb der Klamm wehte ein kalter Wind.
Frohen Mutes und gut gelaunt ging es mal wieder durch die Heiliggeistklamm.
Zwar schon oft begangen aber immer wieder eine schöne Tour durch die Klamm.
Vorbei an den Ruinen einiger Mühlen immer dem Pfad folgend. Die Heiliggeistkirche war mal wieder verschlossen.
Als Belohnung gab es gutes Mittagessen und guten Kaffee. Der Abstieg war durch den kalten Wind teilweise etwas unangenehm.
Vierter Tag: Stadtrundgang Maribor/Marburg
12 km Stadtwanderung mit folgenden Highlights:
Spaziergang an der Drau – Wasserturm – Alte Brücke – Stadteil Lent – Haus der alten Rebe – Hafenturm –
Hauptplatz – Synagoge – Kathedrale – Mestni Park – Kalvarienberg – Piramida – Franziskanerkirche – Schloss Maribor
Zum Abschluss gab’s noch Kaffee und Kuchen oder war es doch Kebab :-)
Fünfter Tag: Altenbachklamm und Heimreise
Wie immer vergehen die schönen Tage immer sehr schnell.
Nach Frühstück und Koffer packen ging es zur Altenbachklamm.
Wie gewohnt macht die Durchschreitung viel Spaß und oben angekommen hat
man einen wunderschönen Ausblick auf die Leibnitzer Ebene.
Über die lange Heimfahrt verlieren wir hier kein Wort.
Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr



























































