Tourenberichte

 
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Verfügbar bis 02.06.2026
 
 
  Eigentlich stand die Premiumtour-Gletscherblick im Programm, aber da durch Straßenbauarbeiten der Shuttlebus hoch zur Hindenburghütte nicht fuhr, wurde kurzfristig das Tourenziel geändert. In mehreren internet-Tourenbeschreibungen war zu lesen, dass die Wanderung zur Sonnenspitz noch ein Geheimtipp sei, die vielen Menschen, besonders am Gipfel, zeigten, dass diese Tour sich bereits großer Beliebtheit erfreut. Durch den Ort Kochel und gegenüber der Firma Dorst befindet sich der Wanderparkplatz, 600m, an dem sich 18 Personen einfanden. Der Einstieg in den Aufstieg begann auf der Alte Straße auf einem wunderbar angelegten Steig entlang des Laingrabenbaches. Unser erstes Ziel war der Laingrabenwasserfall, der einer der schönsten Wasserfälle Deutschlands sein soll. Ein sehr schön angelegter Steig führte an mehrere Wasserfällen vorbei, deren Wucht mangels Wasser heute nicht so erkennbar war. Von hier ging es ein kurzes Stück wieder bergab zur Abzweigung, die uns unserem Gipfelziel entgegenbrachte. Über, teils steilem, Serpentinensteig im Bergwald ging es hoch und höher, vorbei an der Kletterwand Kienstein, 968m, bis zum Gipfel der Sonnenspitz, 1269m mit seiner tollen Panoramaaussicht. Kein Wunder, dass so viele Menschen hier sind, denn oberhalb des dichten Waldgürtels liegt einem die Landschaft wie ein Gemälde zu Füßen. Das Himmelblau konkurriert mit dem Kobaldblau des Kochelsees um Schönheitspunkte. Gegenüber ragt der Herzogstand in den Horizont und dahinter grüßen die hohen Gipfel des Wettersteingebirges. Nachdem wir eine ausgiebige Pause zum Essen, Trinken und Gucken verbracht hatten, begann der Abstieg: Über das Graseck, 1281m verlief der Steig auch in steilen Serpentinen, immer mit wunderbarer Aussicht bis auf eine Höhe von ca. 900 Metern. Trotz angestrengter Suche fanden wir den geplanten weiteren Abstiegssteig nicht und so querten wir über einen schönen Forstweg, nicht mehr steil, rüber zur Kesselbergstraße. Die Autofahrer holten die Autos, während wir anderen die „sehr schöne“ Tour, die für alle eine Erstbesteigung war, noch einmal Revue passieren ließen, und gemeinsam genossen wir die Abschlusseinkehr im Biergarten des Klosterbräu in Schlehdorf.
/ Tourenbericht
In den letzten Jahren hat es sich bewiesen, dass die schönste Ski Alpin Tage sind am Saison Ende bei Firn und Sonnenschein. Am Sonntag, 26. April 2026 haben wir genau das gemacht. Wir haben eine Liftkarte für den Stubaier Gletscher (mit Neben Saison Preis) gekauft und sind auf- und abseits der Piste bei besten Bedienungen den ganzen Tag Ski gefahren. Einen schönen Skisaisonabschluss!
Alles ist gut gegangen, auch die Skitourenunternehmungen.
Wir freuen uns auf der nächsten Winter-Saison.
Bericht Mercia Barrett 
Skitourenleiterin und Skilehrerin

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Am Samstag, 25.04.26, gegen 09.00 h empfangen uns blauer Himmel und viel Sonne am Bauernhof-Parkplatz (für 2 €/Pkw) gleich nach dem öffentlichen Parkplatz beim Schloss Hohenburg nahe Lenggries.

Zu elft gehen wir los auf dem Forstweg, der uns zum Sulzersteig bringt. In der Ebene mit sanftem Anstieg sind wir umgeben vom saftig grünen Wiesengras und und Bäumen mit austreibenden hellgrünen Blättern. Rechts vom steiler werdenden Forstweg im Bergwald plätschert der Hirschbach dahin und zieht unsere Blicke auf sich.                              

Zu Beginn des nordseitigen Sulzersteiges begleitet uns noch der Hirschbach bevor er rechts abzweigt und in vielen, moderaten Serpentinen abwechselnd mit trockenem Waldboden, Baumwurzeln und Gestein noch oben führt. Wir genießen die Kühle während unseres Aufstieges sowie die Sonnenstrahlen die in den Wald eindringen.

Vom Bergwald aus kommen wir zu den Wiesen der Seekar-Almen und sehen links davon unser erhabenes Ziel, die Seekarspitze, 1.601 m.

Zunächst marschieren wir aber zur nahen Lenggrieser Hütte, die leider wegen Betriebsurlaub vom 20.04. bis 20.05.26 geschlossen ist. Ein kleiner Trost sind im Wassertrog gekühlte Getränke, die man gegen Barkasse kaufen kann.

Wir gönnen uns eine Pause auf den Bänken der Hütte mit herrlichem Panorama in die Berge und das Isartal.

Danach nehmen wir den Steig durch den Bergwald und über freies Gelände zum Gipfel des Seekarkreuzes. Oben haben wir einen herrlichen Rundumblick, der bis zum Karwendel, Wetterstein- und Mangfallgebirge sowie weit darüber hinaus mit meist Schneegipfeln reicht. Auch das Voralpenland mit seinen „Miniatur-Häusern“ ergänzt das Panorama.

Nach Rast mit Gipfelbrotzeit und -foto steigen wir zur Lenggrieser Hütte ab und danach weiter über den südseitigen Grasleitensteig, um mit einer Rundtour mehr Eindrücke zu sammeln.

Der Steig ist etwas anspruchsvoller und erfordert Vorsicht sowie richtig platzierte Tritte.

Sturzfrei erreichen wir die steile Forststraße mit gröberen Steinen, die uns nochmal fordert. Anschließend bringt uns ein Steig durch den Bergwald zur Kiesstraße zwischen den Wiesen in der Ebene und zum Parkplatz.

Wir freuen uns schon auf die sahnigen Kuchen und den Kaffee im Bauernhof-Cafe Hansbauer in Steinbach bei Lenggries. Vor Ort müssen wir feststellen, dass es trotz vorheriger Internet-Recherche geschlossen hat.

Auch das von uns öfters besuchte Cafe Schwarz in Lenggries ist zu. Zum Glück hat das Cafe Strehler in der Lenggrieser Schützenstraße offen.

Es verwöhnt uns mit verschiedenen Kuchen einschließlich sahnig-fruchtigen Windbeuteln, Eis und Getränken.

Glücklich über die gemeisterte Tour und die stärkende Einkehr fahren wir heim.

Aber nach der Tour ist vor der Tour.

 

Bericht von Peter

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Anreisetag mit Ausgeher. Leider wurde die Suche nach Essbaren zum kleinen Problem.
Die ausgewählten Buschenschänken hatten saisonbedingt geschlossen und die ausgewählte Adresse hatte dann doch beschlossen und der Weg war vergebens und wir mussten uns auf den Rückweg nach Leutschach und dort gab’s dann endlich Schnitzel.Nach dem Abendessen ging es dann zurück zur Unterkunft.

Zweiter Tag: Sonnenschein pur
Nach dem stärkenden Frühstück ging es entlang der Glanzer Hofrunde.
Als Startpunkt diente die größte Weintraube der Welt und es ging zuerst Richtung Leutschach.
Zur Auswahl standen die halbe Runde mit ca 13 km und die gesamte Runde mit ca 21 km.
Wer welche Auswahl getroffen hat bleibt in der Verschwiegenheit der Wandergruppe.

 
Dritter Tag: Wanderung durch die Heilihgeistklamm
Die Sonne war diesmal hinter den Wolken versteckt und außerhalb der Klamm wehte ein kalter Wind.
Frohen Mutes und gut gelaunt ging es mal wieder durch die Heiliggeistklamm.
Zwar schon oft begangen aber immer wieder eine schöne Tour durch die Klamm.
Vorbei an den Ruinen einiger Mühlen immer dem Pfad folgend. Die Heiliggeistkirche war mal wieder verschlossen.
Als Belohnung gab es gutes Mittagessen und guten Kaffee. Der Abstieg war durch den kalten Wind teilweise etwas unangenehm.

Vierter Tag: Stadtrundgang Maribor/Marburg

12 km Stadtwanderung mit folgenden Highlights:
Spaziergang an der Drau – Wasserturm – Alte Brücke –  Stadteil Lent – Haus der alten Rebe – Hafenturm –
Hauptplatz – Synagoge – Kathedrale – Mestni Park – Kalvarienberg – Piramida – Franziskanerkirche – Schloss Maribor
Zum Abschluss gab’s noch Kaffee und Kuchen oder war es doch Kebab :-)

Fünfter Tag: Altenbachklamm und Heimreise

Wie immer vergehen die schönen Tage immer sehr schnell.
Nach Frühstück und Koffer packen ging es zur Altenbachklamm.
Wie gewohnt macht die Durchschreitung viel Spaß und oben angekommen hat
man einen wunderschönen Ausblick auf die Leibnitzer Ebene.

Über die lange Heimfahrt verlieren wir hier kein Wort.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr

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Das war mal wieder ein langer Tourentag: 1000 Hm und jeweils 1,5 Std. An- und Abfahrt, und es hat sich wirklich gelohnt an diesem schönen Sonnentag!
Die Anfahrt zum P-Holzknechtmuseum in Ruhpolding-Laubau, 650m, verlief zügig und so konnten wir uns auch zügig auf den Weg machen. Entlang des Sackgraben mit seinen teils steilen Passagen gewannen wir schnell an Höhe. Der gut begehbare, schneefreie, Steig führte uns über einen Forstweg hinauf zum Hutzenauer Kaser, ca. 1300m. An der Almhütte wurde der Fahrweg von einem Pfad abgelöst, der uns über den Südhang des aufgelassenen Skigebietes hinauf zu einem Sattel führte, zwischen den beiden Rauschberggipfeln und der Skulptur „Adams Hand“. Zuerst besuchten wir den Gipfel des Hinteren und dann den des Vorderen Rauschbergs. Der Hintere Rauschberg ist der höchste Punkt am Massiv und bietet durch den von Latschen eingewachsenen und beengten Gipfel nur eine bescheidene Aussicht. Das schönere Panorama genossen wir am Vorderen Rauschberg, 1645m, an dessen Fuß sich die Bergstation der geschlossenen Rauschbergbahn und auch das ehemals bewirtschaftete Rauschberghaus befindet. Nach einer ausgedehnten Gipfelpause stiegen wir entlang der Aufstiegsroute wieder zum Parkplatz ab, denn ein weiteres Highlight wartete noch auf uns: Windbeutelessen bei der Windbeutelgräfin in Ruhpolding. Was kann man mehr von einem Tourentag erwarten? …und so fuhren wir körperlich und seelisch befriedigt wieder gen Heimat.

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Gut gelaunt fuhren wir dem Winter im Werdenfelser Land entgegen und trafen uns am P-der Talstation-Wankbahn, 720m. Schon hier konnten wir erahnen, dass es in den vergangenen Tagen bis zu einem halben Meter heruntergeschneit hatte. Entlang der Forststraße stapften wir also unserem Ziel entgegen, der Esterbergalm, zuerst auf schneefreier Straße, dann durch aufgeweichtem Schnee und ab 900 Hm mit Grödel auf geschlossener Schneedecke. Es war ein herrlicher sonniger Wintertourentag: Der knirschende Schnee, das winterliche Bergpanorama und Sonne pur, was will man mehr. Unser Weg führte vorbei an der Daxkapelle und hinauf zur Esterbergalm, 1264m, wo wir uns erst einmal mit sehr leckerem Bio-Kaiserschmarrn stärkten. Angedacht war die Runde über die Gschwandneralm, aber der ungespurte Weg ab hier in 50cm Neuschnee schreckte uns ab und so drehten wir eine kurze Runde um die Esterbergalm, bevor wir entlang der Aufstiegsspur wieder bergab stapften. Die Abschlußeinkehr fand im Café EnergyLab in Farchant statt.

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Welche ein Winter-Sonne-Tag wird uns wohl heute erwarten? Schon bei der Anfahrt zum P-Petersberg in Flintsbach, 480m, strahlte uns die Sonne an und ließ auch den ganzen Tag über in ihrer Kraft kaum nach. Zügig stiegen wir also an der Ruine Falkenstein, die grade saniert wird, vorbei und hinauf zum Bauer am Berg, 800m. Ab einer Höhe von 1000m wanderten wir auf einer geschlossenen Schneedecke, 10cm, und vorbei an der Winterstube zum Pausenplatz am Nebenhaus des Berggasthof Hohe Asten, 1120m. Hier genossen wir erst einmal die tolle Aussicht in der Sonne, bevor wir auf dem bereits gespurten Steig weiter zum Gipfel des Rehleitenkopf, 1338m, teils in 30cm hohem Schnee, stapften. Nach kurzem Genuss der Panoramaaussicht stiegen wir auf dem gleichen Weg wieder zum Gasthaus ab und genossen in der warmen Stube Speis und Trank. Der Abstieg zum Parkplatz verlief dann nur noch in wenig sulzigem Schnee. Ein wunderbarer Winterbergtag war uns heute vergönnt.

/ Tourenbericht
Pünktlich trafen sich 22 Personen am P-Geigelstein (750m), kurz vor Sachrang im Chiemgau. Der Himmel war wolkenbehangen, die Sicht war wegen des Nebels gering, aber das wichtigste war gegeben: Nette Menschen mit Lust auf Berg! Wegen der großen Gruppe führten 2 Wanderleiter und, immer wieder schön, auch die heutige Tour war für viele TN neu. Im unteren Bereich stiegen wir über einen wurzeligen Pfad steil einen abschüssigen Hang hinauf. Nach der „Wurzelpassage“ ging es weiter auf steilen, aber unschwierigen Wald- und Wiesenpfaden, vorbei an der Wildbichlalm zur Karspitze, 1241m, unserem ersten Etappenziel. Nach kurzer Wenig-Aussicht-Pause begann der erste Teil der heutigen Abenteuertour: Guido wollte eine große Runde auf den Wandberg machen, jetzt auf dem Wandberg-Steig Richtung Rettenbachalm, aber da hier noch unerwartet viele Schnee lag und wir keinerlei Markierungen fanden, stapften wir eine zeitlang weglos durch den verschneiten Wald, bis wir wieder unseren Normalweg fanden. Über die Rettenbachalm erstiegen wir, wieder weglos, den Wandberghang zum Gipfel, 1454m, und genossen eine weitere Wenig-Aussicht-Pause, bevor wir in der warmen Stube der Wandberghütte einkehrten. Nach einer stärkenden und erholsamen Pause stiegen wir auf gutem, teils vereisten, Forstweg hinab zur Wildbichl-Alm und von hier, 2. Teil der Abenteuertour, weglos und abenteuerlich durch den Bergwald hinunter auf den Kohlstattweg, über dem wir wieder unsere Aufstiegsspur fanden und zu unseren Autos gelangten. Diese Abenteueretappe war notwendig, da wir nicht auf der glitschig-rutschigen Aufstiegsspur absteigen wollten. Bei der heutigen Tour wanderten wir, immer wieder wechselnd, durch zwei Jahreszeiten: Winter und Frühling, was sehr interessant war. Das Wetter war besser als die Vorhersage befürchten ließ und so fuhren wir sehr zufrieden wieder heimwärts.
/ Tourenbericht
Die Sonne hielt, was die Vorhersage versprochen hatte und so erwartete uns der Frühling bereits am P-Farchant, 750m. Es war eine reine Sonnentour durch den südseitigen Aufstieg. Überwiegend auf schmalen Pfaden und Wegen führte der Steig durch reizvollen Bergwald, teils mit Serpentinen und kurzer, steiler Querung auf den bewaldeten Schafkopf, 1380m. Am Gipfel angekommen genossen wir die schöne Aussicht ins Loisachtal und zum Wettersteingebirge und gönnten uns einen „Tropfen“ des schmackhaften Ingwerlikörs von Rosi. Der Abstieg erfolgte auf dem Gießenbacher Weg und auf dem Via Alpina hinunter zum Pflegersee, 800m. Da die Sonnenterrasse mittlerweile sonnenlos war, nahmen wir Kaffee, Kuchen, Eisschokolade und sogar einmal Schweinebraten, die Tour war wohl kräftezehrend, in der gemütlichen Stube des Gasthofes-Pflegersee zu uns. Den Tourenabschluss bildete der schöne Abstieg nach Burgrain und ein halbstündiger Fußmarsch zurück zu den Autos in Farchant. Dies war eine wahrlich schöne Frühlingswanderung.
/ Tourenbericht