Obwohl wir bereits um 7 Uhr losgefahren sind, waren dennoch bereits mehrere Parkplätze am Kesselberg bzw. Urfeld belegt, aber es gibt ja zum Glück viele. Vom Sattel stiegen wir auf dem Normalweg dem Gipfel entgegen und was sehr angenehm war, dass der Aufstieg größtenteils durch den, noch, kühlen Wald verlief. Für die meisten von uns lag der letzte Jochberg-Besuch bereits mehrere Jahre zurück und so waren wir alle von dem Gipfelausblick, 1565m, fasziniert: Berge, Gipfel, Wälder, Seen – wunderbar. Da wir der Jochberg-Alm noch einen Besuch abstatten wollten, brachen wir die Gipfelpause schon bald ab um 20 Minuten später in der bewirtschaftete Alm einzukehren und Kaltgetränke und, nicht so leckeren, Kaiserschmarrn zu verköstigen. Nach Speis und Trank zog es uns ins kühle Nass, also stiegen wir den steilen Bergsteig hinab zum Walchensee, 802m, und genossen das Fußbad im kühlen See, eine Person nahm sogar ein Ganzkörperbad. So wieder energetisch aufgeladen erreichten wir in ca. 30 Minuten die Kesselbergstraße, wo uns kurze Zeit später Peter und ein Gastteilnehmer mit ihren Autos beglückten, sie waren bereits „vorgelaufen“, was für ein Service. Da es der frühe Nachmittag zuließ, kehrten wir noch einmal ein, im Klosterbräu in Schlehdorf, bevor wir dann endgültig die Heimfahrt antraten.






